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==Lernziele==
+
==Das Bild vom Kind==
===Formalstufen===
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*Die Grundschule ist die kinderfreundliche, kindgemäße, kindorientierte Schule.
*5 Stufen
+
*Ist damit alles Klar? Nein
**Vorbereitung mit Zielangabe
+
*Jeder Pädagogik liegt ein Bild vom „Zögling" (Kleinkind, Schulkind, Jugendlicher, ...) zugrunde (=implizite Anthropologie)
***Ziele müssen genau definiert werden um dem Schüler einen „Anker“ für das Lernen zu geben
+
**Dies kann romantisch-verklärend sein (Rousseau, Reformpädagogik: „Der Genius im Kinde)
***Woher kommen die Ziele?
+
**Dies kann von Zweifeln und Misstrauen geprägt sein (Überwachungs- und Strafpädagogik, Brechung des bösen kindlichen Eigenwillens)
****Kommen aus dem gesellschaftlichen Zusammenhang und aus politischer Einflussnahme
+
**Dies kann einseitig auf Kognitives oder Emotionalität gerichtet sein, unterfordern oder überfordern, ...
****Pädagogen
+
*Das Bild vom Kind sagt mehr über den Betrachter als über das Kind. Was bestimmt das Bild?
***Zielklarheit: Wissen um Sinn und Zweck jedes einzelnen Unterrichtsschrittes
+
===Was macht Kinder aus?===
***Zielgemäßheit: Mittel und Methoden müssen zum Ziel passen
+
*Wesentlich sind
***Zielorientierung: an den Schüler ausgerichtet
+
** die Dynamik des kindlichen Lebensvollzugs
***Zielverständigung: Schüler müssen fragen dürfen und über Ziele diskutieren können
+
**die Ursprünglichkeit kindlichen Denkens und kindlicher Phantasie - die Konkretheit kindlichen Weltumgangs
***Operationalisierung von Lernzielen
+
**die Spontaneität des Gestaltens und Improvisierens – die große Erlebnisfähigkeit
****Ziele klar und eindeutig wie möglich formulieren
+
**die Unmittelbarkeit des Fragens
*****eindeutige Verben: schreiben, auswendig herrsagen,
+
**die Bedeutung der Bewegungs- und Tätigkeitsfreude, des Spiels und der Motorik für die körperliche, seelische und geistige Entwicklung
*****Angabe der Bedingung
+
**das bedingungslose Vertrauen, das das Kind dem Erwachsenen
*****Gütemaßstäbe/ Kriterien der Zielerreichung
+
*entgegenbringt und das so leicht missbraucht werden kann." (Lichtenstein-Rother in Baacke 1993)
***Lernziele werden zunehmend konkreter je tiefer es Richtung Unterricht geht
+
*kindgemäß heißt die Stärken der Kinder schützen und bewahren, nicht sie einschränken und abtrainieren! (Bittner 1981)
+
===The needs of children (Kellmer-Pringel 1979)===
„Eine Aufgabe – ein Unterrichtsthema, ein Problem, ein Bildungsstoff – soll erst dann als bewältigt angesehen werden, wenn sie von den Schülern aus ihre gültige und gediegene sprachliche (mündliche wie schriftliche) und anschaulich gestaltete Form erhalten hat!“ (Ebeling 1968)
+
#nach Liebe und Geborgenheit
+
#nach neuen Erfahrungen
*„Mut zur Lücke“
+
#nach Lob und Anerkennung
*exemplarisches und orientierendes Lernen (H. Roth)
+
#nach Verantwortung und Selbständigkeit
*Inseln und Trittsteine
+
#nach Übersicht und Zusammenhang
*Transferlernen
+
*Diese Grundbedürfnisse lassen
*Lehr- und Lernziele
+
**beschützende Hilfe und
*Woher kommen Ziele?
+
**freigebende HiIfe notwendig erscheinen.
*Zielklarheit
+
===Kindliche Entwicklungsdimensionen===
*Zielgemäßheit
+
Zu fördern sind:
*Zielorientierung
+
#kognitive Konzentration (Sammlung, Stille, Ruhe),
*Zielverständigung
+
#motorisches Ausgreifen (Eroberung, Körperbewusstsein),
*Leitziele --> Fähigkeit zu
+
#emotionale Stabilität (Geborgenheit, Gewissheit, Anerkennung, Liebe),
*Globalziele --> Selbstbestimmung
+
#soziale Offenheit (Freundlichkeit, Wandel, Verantwortung, Selbständigkeit),
*Grobziele --> Mitbestimmung
+
#ästhetische Sensibilität (Freude an Farben und Formen, Genussfähigkeit, Kreativität).
*Feinziele --> Solidarität
+
(Baacke, S. 113 f.)
*Dimensionen
+
===Was Grundschulkinder brauchen - Was heißt Kinder stärken?===
**motorisch
+
(nach Ernst Cloer)
**affektiv
+
Kinder brauchen:
**kognitiv
+
#Würde
+
#Selbstachtung
===Allgemeine Zielebenen (H. Roth/Strukturplan 1970)===
+
#Gerechtigkeit
*Reproduktion Wiedergabe aus dem Gedächtnis durch Stichworte
+
#einen geschützten Raum
*Reorganisation eigene Verarbeitung und Anordnung des Gelernten
+
#Orientierung
*Transfer Übertragung der Grundprinzipien auf neue, ähnliche Aufgaben
+
#Rituale
*Problemlösendes und entdeckendes Lernen Produktive, für den Lernenden neuartige Leistungen
+
#Zuversicht
+
#angemessene Größenordnungen
===Operationaliserung von Lernzielen===
+
#die Entfaltung in allen Grunddimensionen menschlicher Fähigkeiten
Operationalisierung = wissenschaftliches Doktrin der Physik Bridgeman 1937
+
#Bücher
Angeben, wie man einen Vorgang und sein Ergebnis misst, Ziele so klar und eindeutig wie möglich formulieren, d.h. genaue Beschreibung des „Grundverhaltens“
+
#Märchen
*mit eindeutigen Verben
+
#LehrerInnen
*Angabe der Bedingungen
+
#LehrerInnen mit Berufsethos und theoretischer Neugier
*Gütemaßstäbe/Kriterien für Zielerreichung
+
#Kinder müssen mit der Ungleichheit leben lernen
+
===Kindheit im Wandel - Veränderungsprozesse===
===Verben in der Lernzielformulierung===
+
*Familiale Lebenswelt
*Unpräzise Lernzielformulierungen
+
**Reduktion der Geburtenrate
**Worte, die viele Interpretationen zulassen
+
**Müttererwerbstätigkeit
**wissen, verstehen, wirklich verstehen, zu würdigen wissen, voll und ganz zu würdigen wissen, die Bedeutung von etwas erfassen, Gefallen finden, glauben, vertrauen
+
**Vielfalt an Familienkonstellationen
**Die Schüler sollen sich in die Person Karls des Großen hineinversetzen können.
+
**Eineltern - Familien
**Die Schüler sollen Luthers Handlungsweise vor dem Reichstag zu Worms nachempfinden.
+
*Spiel- und Freizeitverhalten
*Präzisierung von Lernzielen
+
*Kinder und Medien
**Worte, die weniger Interpretationen zulassen
+
*Erziehungsnormen
**schreiben, auswendig hersagen, identifizieren, unterscheiden, lösen, konstruieren, aufzählen, vergleichen, gegenüberstellen
+
*Multikulturelle Gesellschaft
**Die Schüler sollen die sozialen Auswirkungen der industriellen Revolution verstehen.
+
===Kindheit im Wandel - Tendenzen===
**Die Schüler sollen die soziale Situation (Arbeitszeit, Einkommen, Bildungsmöglichkeiten, soziale Sicherheit gegenüber Arbeitslosigkeit und Krankheit) einer Arbeiterfamilie in der Mitte des 19. Jahrhunderts beschreiben können.
+
#Konsumkindheit
**Einige Gründe dafür nennen können, warum sich ein Arbeiter gegen Ausbeutung damals nicht hinreichend zur Wehr setzen konnte.
+
#Medienkindheit
+
#verplante Kindheit
===Lernziele für die Schule der Gegenwart (Weinert)===
+
#verinselte Kindheit
(In: Steffens, U./Bargel, T. (Hrsg.): Lehren und Lernen im offenen Unterricht. Empirische Befunde und kritische Anmerkungen. Wiesbaden 1999, S. 99)
+
#*Einzelkind
*Allgemeinbildung (im Sinne eines breiten, lernanschlussfähigen und intelligent nutzbaren Orientierungswissens)
+
#*einziges Enkelkind
*Inhaltliches Basiswissen (im Sinne der Verfügbarkeit grundlegender Kenntnisse und Fertigkeiten in muttersprachlichen, fremdsprachlichen, geisteswissenschaftlich-historischen, naturwissenschaftlichtechnischen, mathematischen und lebenspraktischen Domänen)
+
#*Vereinzelung durch autonome mediale Versorgung
*Schlüsselqualifikationen (z. B. im Bereich schriftlicher und mündlicher Darstellungsfertigkeiten; Nutzungskompetenzen für elektronische Informations- und Kommunikationssysteme)
+
#geteilte Kindheit
*Formale Lernkompetenzen (im Sinne der Beherrschung von reflexiv einsetzbaren Lernstrategien auf metakognitiver Grundlage und automatisierten Lerntechniken)
+
===Kindheit im Wandel - Konfliktfelder gegenwärtiger GS - Arbeit===
*Sozialkompetenzen (im Sinne der Bereitschaft und Fähigkeit zu sozial empathischem Verhalten, zu sozio-moralischem Urteilen und Handeln, zu sozialer Kooperation mit anderen)
+
4 Thesen (Fölling - Albers)
*Handlungskompetenzen (im Sinne der Verfügbarkeit und Integrierbarkeit motivationaler, kognitiver, persönlicher und sozialer Kompetenzen, um auch in schwierigen Situationen selbständig und wirkungsvoll handeln zu können).
+
#Pluralisierung der Erziehungsnormen vs. Durchsetzung konventioneller Erziehungsansprüche
+
#Erziehung vs. Sozialtherapie
===Lehr- und Lernziele im Lehrplan===
+
#Erwartungen der Schule vs. Erwartungen der Eltern
#Obere Ebene: Grundlagen Bildungs- und Erziehungsziele
+
#Bildungsmonopol der Schule vs. Privatisierung der Bildung
#*Kulturtechniken, Fremdsprache, anschlussfähiges Wissen
+
===Kindheit im Wandel - Entwicklungsschere===
#*Lern- und Arbeitstechniken, fachliche Methoden
+
*im Lern- und Arbeitsverhalten
#*Verbindung zur Erfahrungswelt
+
*im Sozialverhalten
#*Medienkompetenz
+
*in der Sprachentwicklung
#*Regeln des sozialen Lebens, Verantwortung, Kritik ertragen, Konflikte lösen
+
===Kindheit im Wandel - Konsequenzen für die Grundschule===
#*Wertvorstellungen
+
*Das Grundschulkind als Individuum ansehen - individuell fordern und fördern
#*Kunst, Kultur
+
*Den Unterricht differenzieren und individualisieren
#*Natur
+
*Verschnaufpausen und Spiele
#*Gesundheit
+
*gelassen mit Zeit umgehen
#Fachliche Ebene: Ziele und Aufgaben des Sachunterrichts
+
*im Unterricht flexibel reagieren
#*Beitrag zur allgemeinen Bildung
+
*Distanz verringern
#**ihr Leben und die Welt erschließen
+
*mit den Eltern kooperieren
#**von kindlicher Betrachtungsweise zu wissenschaftlicher
+
*von der Stundenschule zur Tagesschule
#*Sachlichkeit
+
Problem der Antinomien
#**fachliche Denk- und Arbeitsweisen
+
===Bundesverfassungsgericht 1972===
#*allgemeine fachliche Ziele
+
Die gemeinsame Erziehungsaufgabe von Eltern und Schule, welche die Bildung der einen Persönlichkeit des Kindes zum Ziel hat, lässt sich nicht in einzelne Kompetenzen zerlegen und ist in einem sinnvoll aufeinander bezogenen Zusammenwirken zu erfüllen. Der Staat muss deshalb in der Schule die Verantwortung der Eltern für den Gesamtplan der Erziehung ihrer Kinder achten und für die Vielfalt der Erziehungsfragen soweit offen sein, als es sich mit einem geordneten staatlichen Schulsystem verträgt.
#**zurechtfinden in der Umwelt, mitgestalten
+
*Artikel 6,2 GG:
#**mit der Natur auseinandersetzen
+
**„Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft."
#**in Zeit und Raum orientieren
+
*Artikel 7,1 GG:
#**Entwicklung sprachlicher Fähigkeiten und fachspezifischer
+
**„Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates."
#*Verfahrensweisen zur Erschließung und Darstellung von Sachverhalten
+
*Das bedeutet
#Ebene: Ziele des Sachunterrichts in den Klassenstufen
+
**prinzipieller Vorrang des elterlichen Erziehungsrechts
#*Ziele der 2. Ebene werden systematisch konkretisiert.
+
**in der Schule: Gleichordnung des staatlichen Erziehungsauftrages mit dem der Eltern
#*Beispiel: Entwicklung der Fähigkeit, sich in Zeit und Raum zu orientieren
+
===Kooperationsformen===
#*Klassenstufe 1/2:
+
#Information, Diskussion (Hospitation)
#**Schule, schulisches Umfeld erkunden, bewahren, mitgestalten
+
#Mitbestimmung
#**Schulumgebung, Heimatort: orientieren und erkunden, Gefahrenzonen im Straßenverkehr: erkennen, sich einstellen (Schulweg)
+
#Beratung von Eltern
#*Klassenstufe 3:
+
#Elternbildung
#**im Heimatraum orientieren: mit Karte, Kompass und natürlichen Richtungsweisen
+
#Elternmitwirkung im Unterricht und Schulleben
#**kulturelle Veränderungen erkunden
+
*Ziele
#**Verhaltensweisen als Fußgänger und Radfahrer einüben, sich sicher bewegen
+
*#gegenseitige Information
#*Klassenstufe 4:
+
*#gegenseitiges Verständnis
#**Karte von Sachsen: orientieren, Lagebeziehungen, Oberflächenform, Flüsse kennen
+
*#vertrauensvolle Zusammenarbeit
#**Regeln im Straßenverkehr einhalten; als Fußgänger und Radfahrer sicher bewegen
+
*Ebenen
#Ebene: Lernbereich: Bewegung mit Raum und Zeit
+
**persönlicher Kontakt
#*Klassenstufe 1/2: Anwenden von Regeln zur Verkehrssicherheit auf dem Schulweg
+
**Klassenebene
#**Straßen überqueren
+
**Schulgemeinde
#**an Haltestellen, in öffentlichen Verkehrsmitteln richtig verhalten (Rücksicht, nicht mit Fremden mitgehen)
+
**schulübergreifend
#*Klassenstufe 3: Mit dem Fahrrad im Straßenverkehr
+
====Kooperationen zu Schulanfang====
#**Verkehrssituationen beurteilen (Vorfahrtsregeln, Linksabbiegen, Überholen)
+
Geeignet sind z. B.
#**Fahrpraxis
+
*gemeinsame Besprechungen sowie gegenseitige Besuche von Erzieherinnen oder Erziehern und Lehrkräften
#*Klassenstufe 4: Regeln anwenden
+
*Besuche der Kindergartenkinder in der Grundschule
#**Fahrsicherheit
+
*gemeinsame Unternehmungen und Veranstaltungen die
#**Abschlusskontrollfahrt
+
*gemeinsame Elternarbeit und
#Ebene: Unterrichtsstunde
+
*die beratende Tätigkeit vorschulischer Einrichtungen.
#*Welche Regeln wie?
+
====Kooperationen beim Übergang auf weiterführende Schulen====
#*Haltung und Pflege von Tieren
+
*gegenseitige Besuche zu Tagen der offenen Tür
#*Durch diese Unterrichtseinheit sollen die Schüler:
+
*gegenseitige Hospitationen im Unterricht
#**den angemessenen Umgang mit Meerschweinchen unter Anleitung des Lehrers üben und dadurch Hilfen für die häusliche Heimtierhaltung erhalten,
+
*Erfahrungsaustausch in gemeinsamen Besprechungen
#**erfahren, dass Tiere (Meerschweinchen) keine empfindungslosen Spielzeuge, sondern Lebewesen mit achtenswertem Eigenleben sind,
+
*Besuchsmöglichkeit von Grundschülerinnen und Grundschülern in den weiterführenden Schulen
#**die wichtigsten Körperteile benennen können: Kopf, Rumpf, Schwanz, Fell, Beine, Zehen, Hufe, Schnauze, Augen, Schnurrhaare, Ohren,
+
*gemeinsame Lehrerfortbildung.
#**üben, durchgeführte Pflegehandlungen und gemachte Beobachtungen aufzuschreiben,
+
(In: Beschluss der KMK: Empfehlungen zur Arbeit in der Grundschule. Bonn 1994)
#**Freude an der Haltung von Tieren gewinnen und eventuell vorhandene negative Einstellungen gegenüber Tieren abbauen.
+
===Bildungsbericht 2006===
====Vom Zeitleben zum Zeitwissen====
+
*„Die Folge ist, dass Kinder unterer Sozialgruppen auch bei gleicher Schulleistung bei der Übergangsentscheidung benachteiligt sind."
#Der Tagesablauf: Die Schüler sollen lernen,
+
*„Im Vergleich zu Kindern aus Facharbeiterfamilien ist die Chance eines Gymnasialbesuchs für Kinder aus Familien der höchsten Sozialschicht („Obere Dienstklasse") mehr als viermal so hoch."
#*den Tag in die Tageszeiten (Morgen, Vormittag, Mittag, Nachmittag, Abend, Nacht) zu gliedern,
+
*„Erhöhtes Risiko des Sonderschulbesuchs bei Kindern aus bildungsfernen Sozialschichten"
#*den Tageszeiten eigene Tätigkeiten zuzuordnen und diese nach Schlaf-, Essens-, Spiel- und Lernzeit unterscheiden,
+
*„Jungen wiederholen öfter als Mädchen"
#*den eigenen Tagesablauf mit dem anderer Personen (Eltern, ein krankes Kind) vergleichen,
+
*„Starke Kopplung von Kompetenz und sozialer Herkunft bleibt bestehen"
#*die Subjektivität des Zeitempfindens (Zeit vergeht schnell Zeit wird lang) zu erkennen,
+
*„Kinder, deren Eltern in Deutschland geboren sind, haben - bei gleicher Lesekompetenz - eine 1,66-mal höhere Chance, eine Gymnasialempfehlung zu erhalten als Kinder, deren Eltern nicht in Deutschland geboren sind."
#*die Notwendigkeit sinnvoller Zeiteinteilung einzusehen.
+
*„Ein Drittel der Migranten der 2. und 3. Generation ohne beruflichen Abschluss"
#Die Woche: Die Schüler sollen
 
#*die Wochentage (Montag bis Samstag) in ihrer Reihenfolge lernen,
 
#*den Wochenablauf gliedern, indem sie den Wochentagen bestimmte typische oder interessante Tätigkeiten oder Ereignisse aus dem eigenen Lebensbereich (Schule, Familie, Hobby) zuordnen,
 
#*die Begriffe gestern, heute, morgen, übermorgen lernen.
 
#Das Jahr: Die Schüler sollen
 
#*Namen, Reihenfolge, Dauer der Spezifika (z. B. Blumen) der Monate lernen,
 
#*den Monaten die Ordnungszahlen (1. bis 12.) zuordnen können,
 
#*Monate und Jahreszeiten einander zuordnen lernen,
 
#*Spezifika der Jahreszeiten erkennen: biologische Veränderungen, Tätigkeiten, Spiele, Kleidung usw.,
 
#*den Kalender lesen und das Datum schreiben lernen.
 
 
===Lehr-/Lernvoraussetzungen===
 
*Mögliche Bedingungen im Unterrricht
 
**Schüler (Gruppen einzeln)
 
**Schule, Lehrer
 
**Situation, Materiell-orgenisatorisches
 
**Inhalte, Ziele, Methoden, Medien
 
*Erfassung
 
*mögliche Auswirkung auf den Unterricht
 
**Inhalte, Ziele, Methoden, Medien
 
*Entscheidungshilfe
 
*Lernvorraussetzungen sind sehr individuell
 
*Unterricht muss auf jeden Schüler angepasst werden
 
*Lernvoraussetzungen helfen mit, zu entscheiden über Ziele, Inhalte, Medien, Methoden einer konkreten Unterrichtssequenz
 
**nach Becker
 
***sachstrukturell, kognitiv, sprachlich
 
***arbeitstechnisch, psychomotorisch
 
***familial, kulturell, emotional, sozial, gruppal, individuell, motivational
 
**nach Peterson
 
**kognitiv (Vorwissen, Denkweisen, EInsichten, Spezialkenntnisse)
 
**psychomotorisch (Können, Verfahren, Gewohnheiten, Lösungsverhalten, Verhaltensweisen, Algorithmen, Gestaltungsmöglichkeiten, Handfertigkeiten, Lenstil, Regeln, Lerntempo, Arbeitstechniken)
 
**affektiv (Motive, Gefühle, Interessen, Überzeugungen, mitmenschliche und sachliche Umgangsqualitäten, Lernbereitschaft)
 
===Lernziele===
 
*Lernziel müssen für die Kinder erkennbar sein
 
====Abgrenzung der Lernziele von Inhalt und Methode====
 
*mögliche Inhalte: Adjektiv
 
**werden klein geschrieben
 
**Eigenschaft um ein Substantiv zu steigern (Wie?)
 
**man kann sie beugen
 
*mögliche Ziele
 
**die Schüler wissen, das Adjektive klein geschrieben
 
**die Schüler nennen oder erkennen Adjektive vor Substantiven
 
**die Schüler bilden richtig gebeugte Wortgruppen aus Adjektive vor Substantiven
 
**die Schüler ordnen verschiedene passende Adjektive Substantiven zu
 
*Methoden
 
**ein Substantiv wird durch Adjektive der Schüler näher bestimmt
 
**Texte, die Adjektive enthalten müssen von den Kindern unterstrichen werden
 
====Kriterien für gute Zielformulierung====
 
*Angemessenheit bezüglich Unterrichtsgegenstand, Adressaten und Situationen, entwicklungsadäquat an den Lernvorraussetzungen anknüpfend
 
*Realisierbarkeit
 
*Kontrollierbarkeit
 
*Lernfortschritt konkret ablesbar im Niveau des Endverhaltens
 
*Differenzierung
 
*Operationalisierung:
 
**Ziele über Endverhalten des Lehrenden formulieren
 
**unterrichtliche Maßnahmen, Medien und Bedingungen, unter denen ein bestimmtes Endverhalten bei Zielerreichung gezeigt werden sollte einfließen lassen
 
**Angaben eines Gütemaßstabes bzw. Niveaus der zu erbringenden Leistung, Anteil tolerierter (Reproduktion, Reorganisation, Transfer, Produktion) Abweichungen/Fehler
 
====Didaktische Analyse====
 
Was ist es, warum Wert zum Lerninhalt wird?
 
*aus Kulturgut und Weltwissen
 
*entsteht ein Lehrplan
 
*der Lerninhalt ist dabei vom Lehrer zu wählen
 
*Lernprozesse
 
**Stofffülle - ist unbegrenzt
 
**Lernzeit - ist begrenzt
 
**Lernfähigkeit - ist begrenzt
 
***Wichtiges
 
***Elementares
 
***Fassbares
 
***Zukunftsträchtiges
 
***Typisches
 
**Bildungsziele
 
====Fragen Klafkis zur Unterrichtsanalyse====
 
*Gegenwartsbedeutung: Die Natur der Schüler spielt im Heute. Welche Bedeutung hat der Inhalt im gegenwärtigen Leben der Kinder, tatsächlich oder wünschenswerter Weise? Bezugnahme auf die aktuelle Lebenswirklichkeit der Kinder.
 
*Zukunftsbedeutung: Worin liegt die Bedeutung des Inhalts für die absehbare Zukunft der Kinder?
 
**künftiger Unterricht
 
**Allgemeinbildung
 
**Schlüsselqualifikation
 
**Lebensbewältigung
 
**Persönlichkeitsentwicklung
 
**Handlungsorientierung
 
**Entscheidungs- und Urteilsfähigkeit
 
*Exemplarische Bedeutung: Hilft mir dieser Inhalt der Stofffülle durch geschickte Auswahltypischer Vertreter zu begegnen?
 
**müssen fassbar und verständlich sein
 
*Zugänglichkeit: Wie kann ich diesen Inhalt fasslich, d. h. auch Lernvoraussetzungen gemäß, anschaulich verständlich, durchschaubar und erlernbar nahe bringen?
 
*Strukturierung: Welche im Inhalt selbst liegende logische Struktur bietet sich bezüglich Vorkenntnissen, Abfolge, Schwerpunktsetzung, Sinnzusammenhang, Teilaspekten, Teilzielen, Sequenzen von Lernschritten ... ?
 
**fachlicher Aufbau einer Unterrichtsstunde
 
*Überprüfbarkeit:
 
*Lehr- und Lernprozesse: Welche Aneignungs- und Auseinandersetzungsprozesse sind bei diesen Inhalt für meine Schüler geeignet?
 
**Was organisiere ich an Lernhandlungen, damit das Kind den Lerngegenstand verinnerlicht
 
====Methode des Unterrichts====
 
*müssen der Heterogenität der Zuhörer gerecht werden
 
**Jahrgangsunterricht sollte sich hier positiv auswirken
 
*unterrichtsmethodisches Denken
 
**Analyse der Lehr-/ Lernprozesse
 
*unterrichtsmethodisches Handeln
 
**Herstellen und Gestalten von Lehr-/ Lernsituation
 
*Def: Formen und Verfahren in dem sich Lehrer und Schüler die Wirklichkeit unter institutionellen Rahmenbedingungen aneignen (H. Meyer)
 
**zeitl. begrenzte Handlungsituation
 
**komplexe Handlungsmuster
 
**Unterrichtsschritte
 
**Sozialformen
 
**methodische Großformen
 
*Notwendigkeit von Methoden
 
**Interesse für den Lerngegenstand schaffen
 
**systematisches Lernen des Lernens
 
*Rückfragen an Methoden
 
**Wird an Vorwissen und Einstellungen angeknüpft?
 
**Spezifische Bedingungen der Klasse
 
**Lernbereitschaft wecken und erhalten
 
**Selbstreflexion der Schüler
 
**mehrdimensionale Sichtweise von Fragestellung
 
*Ebenen methodischer Entscheidungen
 
**Artikulation des Unterrichts (Phasen, Stufen, Stadien und deren Folge)
 
**Gruppen- und Raumorganisation
 
**Lehr- und Lernweisen
 
**methodische Modelle
 
**Prinzipien
 
*Heinrich Roth
 
**Stufe der Motivation
 
**Stufe der Schwierigkeiten
 
**Stufe der Lösung
 
**Stufe des Tuns und der Ausführung
 
**Stufe des Behaltens und Übens
 
**Stufe des Bereitstellens, der Übertragung und der Integration des Gelernten
 
*Sozialformen
 
**Klassenunterricht
 
***Frontalunterricht
 
***Unterichtsgespräch
 
**Differenzierung des Unterrichts
 
***Gruppenunterricht
 
***Einzelarbeit
 
*Zielbereiche und deren Methoden
 
**Erwerb intelligentem Wissens, sachlogisch und systematisch aufgebaut
 
***direkte Unterweisung
 
**Erwerb lebenspraktischen Anwendungswissens
 
***lebensnahe Lernsituationen
 
**Erwerb metakognitiver Kompetenzen
 
***offener Unterricht
 
****diffenenziertes Materialangebot
 
****Arbeitstechniken und Ausbildung einer Arbeitshaltung
 
****diagnostische Lernkontrolle
 
****Reflexion über den Lern- und Arbeitsprozess
 
****Formulierung von Regeln
 
****Strukturierung des Raumes
 
**Erwerb von Handlungs- und Wertorientierung
 
***Diskurse, Aufbau von Gewohnheiten, werterfüllte Schulkultur
 
*Kategorien für erfolgreiche Unterrichsführung
 
**Übersicht im Unterrichtsgeschehen
 
**Aktivitätenfluss
 
**Zentrierung auf die Gruppen
 
**Programmgestaltung
 

Aktuelle Version vom 18. Juli 2008, 15:24 Uhr

Das Bild vom KindBearbeiten

  • Die Grundschule ist die kinderfreundliche, kindgemäße, kindorientierte Schule.
  • Ist damit alles Klar? Nein
  • Jeder Pädagogik liegt ein Bild vom „Zögling" (Kleinkind, Schulkind, Jugendlicher, ...) zugrunde (=implizite Anthropologie)
    • Dies kann romantisch-verklärend sein (Rousseau, Reformpädagogik: „Der Genius im Kinde)
    • Dies kann von Zweifeln und Misstrauen geprägt sein (Überwachungs- und Strafpädagogik, Brechung des bösen kindlichen Eigenwillens)
    • Dies kann einseitig auf Kognitives oder Emotionalität gerichtet sein, unterfordern oder überfordern, ...
  • Das Bild vom Kind sagt mehr über den Betrachter als über das Kind. Was bestimmt das Bild?

Was macht Kinder aus?Bearbeiten

  • Wesentlich sind
    • „ die Dynamik des kindlichen Lebensvollzugs
    • die Ursprünglichkeit kindlichen Denkens und kindlicher Phantasie - die Konkretheit kindlichen Weltumgangs
    • die Spontaneität des Gestaltens und Improvisierens – die große Erlebnisfähigkeit
    • die Unmittelbarkeit des Fragens
    • die Bedeutung der Bewegungs- und Tätigkeitsfreude, des Spiels und der Motorik für die körperliche, seelische und geistige Entwicklung
    • das bedingungslose Vertrauen, das das Kind dem Erwachsenen
  • entgegenbringt und das so leicht missbraucht werden kann." (Lichtenstein-Rother in Baacke 1993)
  • kindgemäß heißt die Stärken der Kinder schützen und bewahren, nicht sie einschränken und abtrainieren! (Bittner 1981)

The needs of children (Kellmer-Pringel 1979)Bearbeiten

  1. nach Liebe und Geborgenheit
  2. nach neuen Erfahrungen
  3. nach Lob und Anerkennung
  4. nach Verantwortung und Selbständigkeit
  5. nach Übersicht und Zusammenhang
  • Diese Grundbedürfnisse lassen
    • beschützende Hilfe und
    • freigebende HiIfe notwendig erscheinen.

Kindliche EntwicklungsdimensionenBearbeiten

Zu fördern sind:

  1. kognitive Konzentration (Sammlung, Stille, Ruhe),
  2. motorisches Ausgreifen (Eroberung, Körperbewusstsein),
  3. emotionale Stabilität (Geborgenheit, Gewissheit, Anerkennung, Liebe),
  4. soziale Offenheit (Freundlichkeit, Wandel, Verantwortung, Selbständigkeit),
  5. ästhetische Sensibilität (Freude an Farben und Formen, Genussfähigkeit, Kreativität).

(Baacke, S. 113 f.)

Was Grundschulkinder brauchen - Was heißt Kinder stärken?Bearbeiten

(nach Ernst Cloer) Kinder brauchen:

  1. Würde
  2. Selbstachtung
  3. Gerechtigkeit
  4. einen geschützten Raum
  5. Orientierung
  6. Rituale
  7. Zuversicht
  8. angemessene Größenordnungen
  9. die Entfaltung in allen Grunddimensionen menschlicher Fähigkeiten
  10. Bücher
  11. Märchen
  12. LehrerInnen
  13. LehrerInnen mit Berufsethos und theoretischer Neugier
  14. Kinder müssen mit der Ungleichheit leben lernen

Kindheit im Wandel - VeränderungsprozesseBearbeiten

  • Familiale Lebenswelt
    • Reduktion der Geburtenrate
    • Müttererwerbstätigkeit
    • Vielfalt an Familienkonstellationen
    • Eineltern - Familien
  • Spiel- und Freizeitverhalten
  • Kinder und Medien
  • Erziehungsnormen
  • Multikulturelle Gesellschaft

Kindheit im Wandel - TendenzenBearbeiten

  1. Konsumkindheit
  2. Medienkindheit
  3. verplante Kindheit
  4. verinselte Kindheit
    • Einzelkind
    • einziges Enkelkind
    • Vereinzelung durch autonome mediale Versorgung
  5. geteilte Kindheit

Kindheit im Wandel - Konfliktfelder gegenwärtiger GS - ArbeitBearbeiten

4 Thesen (Fölling - Albers)

  1. Pluralisierung der Erziehungsnormen vs. Durchsetzung konventioneller Erziehungsansprüche
  2. Erziehung vs. Sozialtherapie
  3. Erwartungen der Schule vs. Erwartungen der Eltern
  4. Bildungsmonopol der Schule vs. Privatisierung der Bildung

Kindheit im Wandel - EntwicklungsschereBearbeiten

  • im Lern- und Arbeitsverhalten
  • im Sozialverhalten
  • in der Sprachentwicklung

Kindheit im Wandel - Konsequenzen für die GrundschuleBearbeiten

  • Das Grundschulkind als Individuum ansehen - individuell fordern und fördern
  • Den Unterricht differenzieren und individualisieren
  • Verschnaufpausen und Spiele
  • gelassen mit Zeit umgehen
  • im Unterricht flexibel reagieren
  • Distanz verringern
  • mit den Eltern kooperieren
  • von der Stundenschule zur Tagesschule

Problem der Antinomien

Bundesverfassungsgericht 1972Bearbeiten

Die gemeinsame Erziehungsaufgabe von Eltern und Schule, welche die Bildung der einen Persönlichkeit des Kindes zum Ziel hat, lässt sich nicht in einzelne Kompetenzen zerlegen und ist in einem sinnvoll aufeinander bezogenen Zusammenwirken zu erfüllen. Der Staat muss deshalb in der Schule die Verantwortung der Eltern für den Gesamtplan der Erziehung ihrer Kinder achten und für die Vielfalt der Erziehungsfragen soweit offen sein, als es sich mit einem geordneten staatlichen Schulsystem verträgt.

  • Artikel 6,2 GG:
    • „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft."
  • Artikel 7,1 GG:
    • „Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates."
  • Das bedeutet
    • prinzipieller Vorrang des elterlichen Erziehungsrechts
    • in der Schule: Gleichordnung des staatlichen Erziehungsauftrages mit dem der Eltern

KooperationsformenBearbeiten

  1. Information, Diskussion (Hospitation)
  2. Mitbestimmung
  3. Beratung von Eltern
  4. Elternbildung
  5. Elternmitwirkung im Unterricht und Schulleben
  • Ziele
    1. gegenseitige Information
    2. gegenseitiges Verständnis
    3. vertrauensvolle Zusammenarbeit
  • Ebenen
    • persönlicher Kontakt
    • Klassenebene
    • Schulgemeinde
    • schulübergreifend

Kooperationen zu SchulanfangBearbeiten

Geeignet sind z. B.

  • gemeinsame Besprechungen sowie gegenseitige Besuche von Erzieherinnen oder Erziehern und Lehrkräften
  • Besuche der Kindergartenkinder in der Grundschule
  • gemeinsame Unternehmungen und Veranstaltungen die
  • gemeinsame Elternarbeit und
  • die beratende Tätigkeit vorschulischer Einrichtungen.

Kooperationen beim Übergang auf weiterführende SchulenBearbeiten

  • gegenseitige Besuche zu Tagen der offenen Tür
  • gegenseitige Hospitationen im Unterricht
  • Erfahrungsaustausch in gemeinsamen Besprechungen
  • Besuchsmöglichkeit von Grundschülerinnen und Grundschülern in den weiterführenden Schulen
  • gemeinsame Lehrerfortbildung.

(In: Beschluss der KMK: Empfehlungen zur Arbeit in der Grundschule. Bonn 1994)

Bildungsbericht 2006Bearbeiten

  • „Die Folge ist, dass Kinder unterer Sozialgruppen auch bei gleicher Schulleistung bei der Übergangsentscheidung benachteiligt sind."
  • „Im Vergleich zu Kindern aus Facharbeiterfamilien ist die Chance eines Gymnasialbesuchs für Kinder aus Familien der höchsten Sozialschicht („Obere Dienstklasse") mehr als viermal so hoch."
  • „Erhöhtes Risiko des Sonderschulbesuchs bei Kindern aus bildungsfernen Sozialschichten"
  • „Jungen wiederholen öfter als Mädchen"
  • „Starke Kopplung von Kompetenz und sozialer Herkunft bleibt bestehen"
  • „Kinder, deren Eltern in Deutschland geboren sind, haben - bei gleicher Lesekompetenz - eine 1,66-mal höhere Chance, eine Gymnasialempfehlung zu erhalten als Kinder, deren Eltern nicht in Deutschland geboren sind."
  • „Ein Drittel der Migranten der 2. und 3. Generation ohne beruflichen Abschluss"
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