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Lernziele

Formalstufen

  • 5 Stufen
    • Vorbereitung mit Zielangabe
      • Ziele müssen genau definiert werden um dem Schüler einen „Anker“ für das Lernen zu geben
      • Woher kommen die Ziele?
        • Kommen aus dem gesellschaftlichen Zusammenhang und aus politischer Einflussnahme
        • Pädagogen
      • Zielklarheit: Wissen um Sinn und Zweck jedes einzelnen Unterrichtsschrittes
      • Zielgemäßheit: Mittel und Methoden müssen zum Ziel passen
      • Zielorientierung: an den Schüler ausgerichtet
      • Zielverständigung: Schüler müssen fragen dürfen und über Ziele diskutieren können
      • Operationalisierung von Lernzielen
        • Ziele klar und eindeutig wie möglich formulieren
          • eindeutige Verben: schreiben, auswendig herrsagen,
          • Angabe der Bedingung
          • Gütemaßstäbe/ Kriterien der Zielerreichung
      • Lernziele werden zunehmend konkreter je tiefer es Richtung Unterricht geht

„Eine Aufgabe – ein Unterrichtsthema, ein Problem, ein Bildungsstoff – soll erst dann als bewältigt angesehen werden, wenn sie von den Schülern aus ihre gültige und gediegene sprachliche (mündliche wie schriftliche) und anschaulich gestaltete Form erhalten hat!“ (Ebeling 1968)

  • „Mut zur Lücke“
  • exemplarisches und orientierendes Lernen (H. Roth)
  • Inseln und Trittsteine
  • Transferlernen
  • Lehr- und Lernziele
  • Woher kommen Ziele?
  • Zielklarheit
  • Zielgemäßheit
  • Zielorientierung
  • Zielverständigung
  • Leitziele --> Fähigkeit zu
  • Globalziele --> Selbstbestimmung
  • Grobziele --> Mitbestimmung
  • Feinziele --> Solidarität
  • Dimensionen
    • motorisch
    • affektiv
    • kognitiv

Allgemeine Zielebenen (H. Roth/Strukturplan 1970)

  • Reproduktion Wiedergabe aus dem Gedächtnis durch Stichworte
  • Reorganisation eigene Verarbeitung und Anordnung des Gelernten
  • Transfer Übertragung der Grundprinzipien auf neue, ähnliche Aufgaben
  • Problemlösendes und entdeckendes Lernen Produktive, für den Lernenden neuartige Leistungen

Operationaliserung von Lernzielen

Operationalisierung = wissenschaftliches Doktrin der Physik Bridgeman 1937 Angeben, wie man einen Vorgang und sein Ergebnis misst, Ziele so klar und eindeutig wie möglich formulieren, d.h. genaue Beschreibung des „Grundverhaltens“

  • mit eindeutigen Verben
  • Angabe der Bedingungen
  • Gütemaßstäbe/Kriterien für Zielerreichung

Verben in der Lernzielformulierung

  • Unpräzise Lernzielformulierungen
    • Worte, die viele Interpretationen zulassen
    • wissen, verstehen, wirklich verstehen, zu würdigen wissen, voll und ganz zu würdigen wissen, die Bedeutung von etwas erfassen, Gefallen finden, glauben, vertrauen
    • Die Schüler sollen sich in die Person Karls des Großen hineinversetzen können.
    • Die Schüler sollen Luthers Handlungsweise vor dem Reichstag zu Worms nachempfinden.
  • Präzisierung von Lernzielen
    • Worte, die weniger Interpretationen zulassen
    • schreiben, auswendig hersagen, identifizieren, unterscheiden, lösen, konstruieren, aufzählen, vergleichen, gegenüberstellen
    • Die Schüler sollen die sozialen Auswirkungen der industriellen Revolution verstehen.
    • Die Schüler sollen die soziale Situation (Arbeitszeit, Einkommen, Bildungsmöglichkeiten, soziale Sicherheit gegenüber Arbeitslosigkeit und Krankheit) einer Arbeiterfamilie in der Mitte des 19. Jahrhunderts beschreiben können.
    • Einige Gründe dafür nennen können, warum sich ein Arbeiter gegen Ausbeutung damals nicht hinreichend zur Wehr setzen konnte.

Lernziele für die Schule der Gegenwart (Weinert)

(In: Steffens, U./Bargel, T. (Hrsg.): Lehren und Lernen im offenen Unterricht. Empirische Befunde und kritische Anmerkungen. Wiesbaden 1999, S. 99)

  • Allgemeinbildung (im Sinne eines breiten, lernanschlussfähigen und intelligent nutzbaren Orientierungswissens)
  • Inhaltliches Basiswissen (im Sinne der Verfügbarkeit grundlegender Kenntnisse und Fertigkeiten in muttersprachlichen, fremdsprachlichen, geisteswissenschaftlich-historischen, naturwissenschaftlichtechnischen, mathematischen und lebenspraktischen Domänen)
  • Schlüsselqualifikationen (z. B. im Bereich schriftlicher und mündlicher Darstellungsfertigkeiten; Nutzungskompetenzen für elektronische Informations- und Kommunikationssysteme)
  • Formale Lernkompetenzen (im Sinne der Beherrschung von reflexiv einsetzbaren Lernstrategien auf metakognitiver Grundlage und automatisierten Lerntechniken)
  • Sozialkompetenzen (im Sinne der Bereitschaft und Fähigkeit zu sozial empathischem Verhalten, zu sozio-moralischem Urteilen und Handeln, zu sozialer Kooperation mit anderen)
  • Handlungskompetenzen (im Sinne der Verfügbarkeit und Integrierbarkeit motivationaler, kognitiver, persönlicher und sozialer Kompetenzen, um auch in schwierigen Situationen selbständig und wirkungsvoll handeln zu können).

Lehr- und Lernziele im Lehrplan

  1. Obere Ebene: Grundlagen Bildungs- und Erziehungsziele
    • Kulturtechniken, Fremdsprache, anschlussfähiges Wissen
    • Lern- und Arbeitstechniken, fachliche Methoden
    • Verbindung zur Erfahrungswelt
    • Medienkompetenz
    • Regeln des sozialen Lebens, Verantwortung, Kritik ertragen, Konflikte lösen
    • Wertvorstellungen
    • Kunst, Kultur
    • Natur
    • Gesundheit
  2. Fachliche Ebene: Ziele und Aufgaben des Sachunterrichts
    • Beitrag zur allgemeinen Bildung
      • ihr Leben und die Welt erschließen
      • von kindlicher Betrachtungsweise zu wissenschaftlicher
    • Sachlichkeit
      • fachliche Denk- und Arbeitsweisen
    • allgemeine fachliche Ziele
      • zurechtfinden in der Umwelt, mitgestalten
      • mit der Natur auseinandersetzen
      • in Zeit und Raum orientieren
      • Entwicklung sprachlicher Fähigkeiten und fachspezifischer
    • Verfahrensweisen zur Erschließung und Darstellung von Sachverhalten
  3. Ebene: Ziele des Sachunterrichts in den Klassenstufen
    • Ziele der 2. Ebene werden systematisch konkretisiert.
    • Beispiel: Entwicklung der Fähigkeit, sich in Zeit und Raum zu orientieren
    • Klassenstufe 1/2:
      • Schule, schulisches Umfeld erkunden, bewahren, mitgestalten
      • Schulumgebung, Heimatort: orientieren und erkunden, Gefahrenzonen im Straßenverkehr: erkennen, sich einstellen (Schulweg)
    • Klassenstufe 3:
      • im Heimatraum orientieren: mit Karte, Kompass und natürlichen Richtungsweisen
      • kulturelle Veränderungen erkunden
      • Verhaltensweisen als Fußgänger und Radfahrer einüben, sich sicher bewegen
    • Klassenstufe 4:
      • Karte von Sachsen: orientieren, Lagebeziehungen, Oberflächenform, Flüsse kennen
      • Regeln im Straßenverkehr einhalten; als Fußgänger und Radfahrer sicher bewegen
  4. Ebene: Lernbereich: Bewegung mit Raum und Zeit
    • Klassenstufe 1/2: Anwenden von Regeln zur Verkehrssicherheit auf dem Schulweg
      • Straßen überqueren
      • an Haltestellen, in öffentlichen Verkehrsmitteln richtig verhalten (Rücksicht, nicht mit Fremden mitgehen)
    • Klassenstufe 3: Mit dem Fahrrad im Straßenverkehr
      • Verkehrssituationen beurteilen (Vorfahrtsregeln, Linksabbiegen, Überholen)
      • Fahrpraxis
    • Klassenstufe 4: Regeln anwenden
      • Fahrsicherheit
      • Abschlusskontrollfahrt
  5. Ebene: Unterrichtsstunde
    • Welche Regeln wie?
    • Haltung und Pflege von Tieren
    • Durch diese Unterrichtseinheit sollen die Schüler:
      • den angemessenen Umgang mit Meerschweinchen unter Anleitung des Lehrers üben und dadurch Hilfen für die häusliche Heimtierhaltung erhalten,
      • erfahren, dass Tiere (Meerschweinchen) keine empfindungslosen Spielzeuge, sondern Lebewesen mit achtenswertem Eigenleben sind,
      • die wichtigsten Körperteile benennen können: Kopf, Rumpf, Schwanz, Fell, Beine, Zehen, Hufe, Schnauze, Augen, Schnurrhaare, Ohren,
      • üben, durchgeführte Pflegehandlungen und gemachte Beobachtungen aufzuschreiben,
      • Freude an der Haltung von Tieren gewinnen und eventuell vorhandene negative Einstellungen gegenüber Tieren abbauen.

Vom Zeitleben zum Zeitwissen

  1. Der Tagesablauf: Die Schüler sollen lernen,
    • den Tag in die Tageszeiten (Morgen, Vormittag, Mittag, Nachmittag, Abend, Nacht) zu gliedern,
    • den Tageszeiten eigene Tätigkeiten zuzuordnen und diese nach Schlaf-, Essens-, Spiel- und Lernzeit unterscheiden,
    • den eigenen Tagesablauf mit dem anderer Personen (Eltern, ein krankes Kind) vergleichen,
    • die Subjektivität des Zeitempfindens (Zeit vergeht schnell – Zeit wird lang) zu erkennen,
    • die Notwendigkeit sinnvoller Zeiteinteilung einzusehen.
  2. Die Woche: Die Schüler sollen
    • die Wochentage (Montag bis Samstag) in ihrer Reihenfolge lernen,
    • den Wochenablauf gliedern, indem sie den Wochentagen bestimmte typische oder interessante Tätigkeiten oder Ereignisse aus dem eigenen Lebensbereich (Schule, Familie, Hobby) zuordnen,
    • die Begriffe gestern, heute, morgen, übermorgen lernen.
  3. Das Jahr: Die Schüler sollen
    • Namen, Reihenfolge, Dauer der Spezifika (z. B. Blumen) der Monate lernen,
    • den Monaten die Ordnungszahlen (1. bis 12.) zuordnen können,
    • Monate und Jahreszeiten einander zuordnen lernen,
    • Spezifika der Jahreszeiten erkennen: biologische Veränderungen, Tätigkeiten, Spiele, Kleidung usw.,
    • den Kalender lesen und das Datum schreiben lernen.

Lehr-/Lernvoraussetzungen

  • Mögliche Bedingungen im Unterrricht
    • Schüler (Gruppen einzeln)
    • Schule, Lehrer
    • Situation, Materiell-orgenisatorisches
    • Inhalte, Ziele, Methoden, Medien
  • Erfassung
  • mögliche Auswirkung auf den Unterricht
    • Inhalte, Ziele, Methoden, Medien
  • Entscheidungshilfe
  • Lernvorraussetzungen sind sehr individuell
  • Unterricht muss auf jeden Schüler angepasst werden
  • Lernvoraussetzungen helfen mit, zu entscheiden über Ziele, Inhalte, Medien, Methoden einer konkreten Unterrichtssequenz
    • nach Becker
      • sachstrukturell, kognitiv, sprachlich
      • arbeitstechnisch, psychomotorisch
      • familial, kulturell, emotional, sozial, gruppal, individuell, motivational
    • nach Peterson
    • kognitiv (Vorwissen, Denkweisen, EInsichten, Spezialkenntnisse)
    • psychomotorisch (Können, Verfahren, Gewohnheiten, Lösungsverhalten, Verhaltensweisen, Algorithmen, Gestaltungsmöglichkeiten, Handfertigkeiten, Lenstil, Regeln, Lerntempo, Arbeitstechniken)
    • affektiv (Motive, Gefühle, Interessen, Überzeugungen, mitmenschliche und sachliche Umgangsqualitäten, Lernbereitschaft)

Lernziele

  • Lernziel müssen für die Kinder erkennbar sein

Abgrenzung der Lernziele von Inhalt und Methode

  • mögliche Inhalte: Adjektiv
    • werden klein geschrieben
    • Eigenschaft um ein Substantiv zu steigern (Wie?)
    • man kann sie beugen
  • mögliche Ziele
    • die Schüler wissen, das Adjektive klein geschrieben
    • die Schüler nennen oder erkennen Adjektive vor Substantiven
    • die Schüler bilden richtig gebeugte Wortgruppen aus Adjektive vor Substantiven
    • die Schüler ordnen verschiedene passende Adjektive Substantiven zu
  • Methoden
    • ein Substantiv wird durch Adjektive der Schüler näher bestimmt
    • Texte, die Adjektive enthalten müssen von den Kindern unterstrichen werden

Kriterien für gute Zielformulierung

  • Angemessenheit bezüglich Unterrichtsgegenstand, Adressaten und Situationen, entwicklungsadäquat an den Lernvorraussetzungen anknüpfend
  • Realisierbarkeit
  • Kontrollierbarkeit
  • Lernfortschritt konkret ablesbar im Niveau des Endverhaltens
  • Differenzierung
  • Operationalisierung:
    • Ziele über Endverhalten des Lehrenden formulieren
    • unterrichtliche Maßnahmen, Medien und Bedingungen, unter denen ein bestimmtes Endverhalten bei Zielerreichung gezeigt werden sollte einfließen lassen
    • Angaben eines Gütemaßstabes bzw. Niveaus der zu erbringenden Leistung, Anteil tolerierter (Reproduktion, Reorganisation, Transfer, Produktion) Abweichungen/Fehler

Didaktische Analyse

Was ist es, warum Wert zum Lerninhalt wird?

  • aus Kulturgut und Weltwissen
  • entsteht ein Lehrplan
  • der Lerninhalt ist dabei vom Lehrer zu wählen
  • Lernprozesse
    • Stofffülle - ist unbegrenzt
    • Lernzeit - ist begrenzt
    • Lernfähigkeit - ist begrenzt
      • Wichtiges
      • Elementares
      • Fassbares
      • Zukunftsträchtiges
      • Typisches
    • Bildungsziele

Fragen Klafkis zur Unterrichtsanalyse

  • Gegenwartsbedeutung: Die Natur der Schüler spielt im Heute. Welche Bedeutung hat der Inhalt im gegenwärtigen Leben der Kinder, tatsächlich oder wünschenswerter Weise? Bezugnahme auf die aktuelle Lebenswirklichkeit der Kinder.
  • Zukunftsbedeutung: Worin liegt die Bedeutung des Inhalts für die absehbare Zukunft der Kinder?
    • künftiger Unterricht
    • Allgemeinbildung
    • Schlüsselqualifikation
    • Lebensbewältigung
    • Persönlichkeitsentwicklung
    • Handlungsorientierung
    • Entscheidungs- und Urteilsfähigkeit
  • Exemplarische Bedeutung: Hilft mir dieser Inhalt der Stofffülle durch geschickte Auswahltypischer Vertreter zu begegnen?
    • müssen fassbar und verständlich sein
  • Zugänglichkeit: Wie kann ich diesen Inhalt fasslich, d. h. auch Lernvoraussetzungen gemäß, anschaulich verständlich, durchschaubar und erlernbar nahe bringen?
  • Strukturierung: Welche im Inhalt selbst liegende logische Struktur bietet sich bezüglich Vorkenntnissen, Abfolge, Schwerpunktsetzung, Sinnzusammenhang, Teilaspekten, Teilzielen, Sequenzen von Lernschritten ... ?
    • fachlicher Aufbau einer Unterrichtsstunde
  • Überprüfbarkeit:
  • Lehr- und Lernprozesse: Welche Aneignungs- und Auseinandersetzungsprozesse sind bei diesen Inhalt für meine Schüler geeignet?
    • Was organisiere ich an Lernhandlungen, damit das Kind den Lerngegenstand verinnerlicht

Methode des Unterrichts

  • müssen der Heterogenität der Zuhörer gerecht werden
    • Jahrgangsunterricht sollte sich hier positiv auswirken
  • unterrichtsmethodisches Denken
    • Analyse der Lehr-/ Lernprozesse
  • unterrichtsmethodisches Handeln
    • Herstellen und Gestalten von Lehr-/ Lernsituation
  • Def: Formen und Verfahren in dem sich Lehrer und Schüler die Wirklichkeit unter institutionellen Rahmenbedingungen aneignen (H. Meyer)
    • zeitl. begrenzte Handlungsituation
    • komplexe Handlungsmuster
    • Unterrichtsschritte
    • Sozialformen
    • methodische Großformen
  • Notwendigkeit von Methoden
    • Interesse für den Lerngegenstand schaffen
    • systematisches Lernen des Lernens
  • Rückfragen an Methoden
    • Wird an Vorwissen und Einstellungen angeknüpft?
    • Spezifische Bedingungen der Klasse
    • Lernbereitschaft wecken und erhalten
    • Selbstreflexion der Schüler
    • mehrdimensionale Sichtweise von Fragestellung
  • Ebenen methodischer Entscheidungen
    • Artikulation des Unterrichts (Phasen, Stufen, Stadien und deren Folge)
    • Gruppen- und Raumorganisation
    • Lehr- und Lernweisen
    • methodische Modelle
    • Prinzipien
  • Heinrich Roth
    • Stufe der Motivation
    • Stufe der Schwierigkeiten
    • Stufe der Lösung
    • Stufe des Tuns und der Ausführung
    • Stufe des Behaltens und Übens
    • Stufe des Bereitstellens, der Übertragung und der Integration des Gelernten
  • Sozialformen
    • Klassenunterricht
      • Frontalunterricht
      • Unterichtsgespräch
    • Differenzierung des Unterrichts
      • Gruppenunterricht
      • Einzelarbeit
  • Zielbereiche und deren Methoden
    • Erwerb intelligentem Wissens, sachlogisch und systematisch aufgebaut
      • direkte Unterweisung
    • Erwerb lebenspraktischen Anwendungswissens
      • lebensnahe Lernsituationen
    • Erwerb metakognitiver Kompetenzen
      • offener Unterricht
        • diffenenziertes Materialangebot
        • Arbeitstechniken und Ausbildung einer Arbeitshaltung
        • diagnostische Lernkontrolle
        • Reflexion über den Lern- und Arbeitsprozess
        • Formulierung von Regeln
        • Strukturierung des Raumes
    • Erwerb von Handlungs- und Wertorientierung
      • Diskurse, Aufbau von Gewohnheiten, werterfüllte Schulkultur
  • Kategorien für erfolgreiche Unterrichsführung
    • Übersicht im Unterrichtsgeschehen
    • Aktivitätenfluss
    • Zentrierung auf die Gruppen
    • Programmgestaltung
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