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Mexikoplatz in 14163 Berlin

In den Jahren 1903 bis 1905 schuf die Architektengemeinschaft Hart/Lesser einen Kuppelbau als Empfangshalle für den damaligen Bahnhof Beerenstraße. In den Folgenden Jahren wurde der zunächst namenlose Vorplatz von Otto Kuhlmann fertiggestellt, und bis 1911 entstanden nach und nach in Zweiergruppen zusammengefasste Wohn-und Geschäftshäuser.

Zur Zeit des Nationalsozialismus wurden viele Straßen und Plätze des Bezirks umbenannt und der spätere Mexikoplatz gern für Aufmärsche und Verantstaltungen genutzt.

Im Jahr 1959 erhielt der Mexikoplatz seinen heutigen Namen, doch sein Glanz war längst verblichen. Die Verbreiterung der Argentinischen Allee in den 60-er Jahren zerstörte die ursprünglich baukünstlerisch wertvolle Anlage nahezu vollständig.

Hier eine Ansichtskarte aus dem Jahr 1907 [1]

Satellitenübersicht [2]

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